Rusalka goes Gallus – Opernprojekt

Kinder im Zentrum Gallus mit Schüler*innen der Paul-Hindemith-Schule führen das Opernprojekt »Rusalka goes Gallus« auf:

Aufführungen der adaptierten Oper »Rusalka goes Gallus« im GallusTheater, Kleyerstr. 15 in 60326 Frankfurt, am Donnerstag, 9. Juli 10.00 Uhr und 18.00 Uhr, Eintritt frei, Spende erwünscht, (Info-Flyer online hier verfügbar)

2015_Flyer_Rusalka-goes-Gallus_via-Blog-GallusDippe
»Rusalka goes Gallus«, ein Projekt von mehreren Kooperationspartnern aus dem Gallus im Rahmen des Bundesprogramms ‚Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung‘ unter dem Dach der Kulturbrücke, wurde unter Leitung von Hanane Karkour und Harpreet Cholia (Mehrgenerationenhaus) von Schüler*innen der PHS entwickelt. In Kooperation mit der Paul-Hindemith-Schule, der Oper Frankfurt, der Musikschule Frankfurt, der Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V. und dem Gallus Theater inszeniert der gesamte Jahrgang 5 der Paul- Hindemith-Schule ein Opernstück in Anlehnung an die Oper ‚Rusalka‘ nach Antonín Dvorák. Professionell angeleitet durch versierte Workshopleiter üben die Schüler und Schülerinnen in Workshops von 12-16 Kindern nach ihrer eigenen Wahl das Stück »Rusalka goes Gallus« ein. Der Workshop ‚Szene‘ ist verantwortlich für das Schauspiel auf der Bühne, begleitet wird dies durch den Beitrag des Workshop ‚Tanz‘ und besonders wichtig bei einem Opernstück, die ‚Musik‘ und der ‚Gesang‘. Die Kinder dieses Workshops stehen live auf der Bühne und präsentieren ihre erarbeiteten musikalischen Werke. Auch das ‚Bühnenbild‘ und die ‚Kostüme‘ schmücken sowohl Bühne als auch die Darsteller und Darstellerinnen aus. Der Workshop ‚Dokumentation‘ verfolgte das Projekt aus einem anderen Blickwinkel.

Die Schüler und Schülerinnen konnten zu Beginn des Schuljahres anhand eines Begabungskarussells über eine Woche lang in alle Workshops reinschnuppern und sich in ihren Wunschworkshop für das Schuljahr 2014/2015 einwählen. An einem Nachmittag die Woche und an Intensivprobetagen trafen sich die Schüler und SchülerInnen in der jeweiligen Gruppe und hatten somit die Möglichkeit und die Meisten auch den ersten kostenfreien Zugang ihre Interessen und Stärken zu entdecken und auszubauen. Das adaptierte Stück, welches präsentiert wird, ist von den Schülern und Schülerinnen selbst gestaltet Die Schüler und Schülerinnen wurden somit vor Herausforderungen gestellt und gefordert sich mit klassischen Elementen auseinanderzusetzen und sich darauf einzulassen auch mal etwas Anderes als das alltäglich „moderne“ und „coole“ auszuprobieren und sich darin wieder zu finden.

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